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Samstag, 2.6., 18-22 Uhr
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Sonntag, 3.6., 12-18 Uhr

24H NBG/KRK/BLN/WRO

24 Stunden lang kann man im gesamten Gebäude des Krakauer Hauses am 2. und 3. Juni Kunst entdecken: Künstler aus den vier Städten: Nürnberg, Krakau, Berlin und Wrocław (Breslau) entern für ein Wochenende das gesamte Gebäude und zeigen ihre Arbeiten. Kunst wird dabei an überraschenden Orten im Gebäude platziert sein, auch dort, wo niemand damit rechnet.

Die gesamte Veranstaltung soll die Gäste dazu einladen, mit Kunst zu spielen und Berührungsängste zu verlieren. So schnell wie die künstlerische Energie auftaucht, verschwindet sie auch wieder, um sich in einer völlig anderen Stadt, an einem völlig anderen Ort niederzulassen.

Nach Warschau und Wroclaw (Breslau), wo 2017 Ausgaben von 24H stattfanden, kommt das Projekt nun nach Nürnberg, weitere Aktionen in anderen Städten sind geplant.


Künstler*Innen:
Marta Antoniak (krk), Karolina Balcer (wro), Antonia Beer (nbg), Adam Cmiel (nbg), Thilo Droste (bln), Max Frey (bln), Jan Gemeinhardt (nbg), Ganna Grudnytska (wro), Janine Hönig (bln), Sejin Kim (nbg), Karina Kueffner (nbg), Kinga Nowak (krk), Iza Opiełka (wro), Jochen Pankrath (nbg), Alicja Patanowska (wro), Potencja (krk), Olaf Prusik-Lutz (nbg), René Radomsky (nbg), Rocco Ruglio-Misurell (bln), Filip Rybkowski (krk), Pirko Julia Schröder (nbg), Swojskie Tropiki (wro), Radek Szlęzak (krk), Markus Wüste (bln)

Musik: Schwarm/Kung Fu/Stadt aus Draht
 

Eine Veranstaltung des Kulturzentrums im Krakauer Haus mit Partnern
 



 
Mi

19.30 Uhr

Jazz mit Izabella Effenberg und Matthias Schriefl

Izabella stellt mit spannender Musik das seltene Instrument Array Mbira vor. Unterstützt wird sie vom Allgäuer Matthias Schriefl, einem vielfach preisgekürten Jazztrompeter.

Eintritt 7 Euro /
für Mitglieder der DPG frei
 
     

Veranstalter: Deutsch-Polnische Gesellschaft in Franken e.V.
 



 
Fr

19.30 Uhr

„Lichtsaite“. Ein literarisches Porträt des polnischen Dichters Zbigniew Herbert
Zbigniew Herbert, geboren 1924 in Lwów (Lemberg, heute Lwiw), gestorben 1998 in Warschau, zählt zu den bedeutendsten und am häufigsten übersetzten Dichtern Polens. Herberts Werk kreist um die Themen Gut und Böse, Treue und Verrat, Schuld und Vergebung, die Sinnlosigkeit des Krieges und das Bekenntnis zur Schönheit. Sein Freund, der polnische Dichter Adam Zagajewski, formulierte in Herberts Nachruf: „Seine Gedichte sind wie ein mit Samt ausgeschlagener Koffer, der auch Folterinstrumente enthält.“ Anhand seiner Lyrik (u.a. Herberts erstem Gedichtband „Lichtsaite“), Passagen aus essayistischen Texten sowie nicht zuletzt persönlichen Äußerungen zeichnet die Lesung ein literarisches Porträt des großen polnischen Dichters. Die Texte werden präsentiert in deutscher und polnischer Sprache von Barbara Bogen und Andrzej Baczewski. Graphik: Janusz Feliński  
 
     
Eine Veranstaltung des Krakauer Turm e.V.
anlässlich des „Zbigniew-Herbert-Jahres 2018“ in Polen
 

 

 

 

 

Vernissage: 8. Juni, 19 Uhr im Krakauer Haus

die Ausstellung selbst befindet sich auf der Insel Schütt und ist jederzeit einsehbar.

Ausstellungsdauer:
8.Juni – 31. Juli

Inselkunst 2018: Werke von Michalina Bigaj (Krakau) und Urban Hüter (Nürnberg)
Eine deutsch-polnische Kunstbegegnung  im öffentlichen Raum der Insel Schütt.

Bereits in seiner zweiten Ausgabe findet 2018 die "Inselkunst" statt. Vom 8. Juni bis 31. Juli begegnen sich die polnische Künstlerin Michalina Bigaj aus Krakau und Urban Hüter aus Nürnberg in ihren Werken auf der der Insel Schütt.

Michalina Bigaj widmet sich in ihren Installationen,  Video-Kunstwerken und Fotografien dem Finden der Balance zwischen Natur und Kultur. Ihre Installation in Nürnberg wird an die Eingriffe des Menschen in die Stadtnatur thematisieren: Ihre Plastikpflanzen kritisieren den selbstverständlichen Umgang des Menschen mit  der ihn umgebenden Natur, die er, gerade in den Städten, formt und vertreibt wie es ihm gerade passt, oft auch völlig ignoriert.

Urban Hüters Werke reichen von ironisch angehauchten Installationen zu postindustriellen Kreaturen. Seine Installation am Krakauer Haus thematisiert die Umgestaltung des Natürlichen, Schönen durch manipulative Eingriffe zum Missgestalteten, Schmerzhaften.

 

Eine Veranstaltung des Kulturzentrums im Krakauer Haus mit Partnern