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Einladung zur Ausstellung
"Zwischen zwei Welten. Geschichte und Gegenwart"

Das Amt für Internationale Beziehungen lädt ins Foyer des Internationalen Hauses ein, sich eine Ausstellung mit Arbeiten von zwei polnischen Künstlern anzuschauen, Pawel Warchol und Waldemar Rudyk.

Das Ziel des Projekts ist, die komplizierte Koexistenz von zwei "Welten" zu präsentieren: des historischen Erbes des ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau, und der gegenwärtigen Stadt Oswiecim, die fast 40.000 Einwohner zählt und sich einer 800jährigen Geschichte rühmt.
Ausstellungsdauer: 10. bis 30 September 2018.
Musikalische Führung: am 18. September, 18:30 Uhr. Die Gruppe m.o.l.o. spielt zwölf Musikstücke, die eigens für dieses Projekt komponiert wurden und den Charakter der in der Ausstellung präsentierten Werke widerspiegeln.
 
 

 
 
     
Sa

19 Uhr

„Nicht angekündigter Gedanke“
(„Myśl niezapowiedziana“)  
Marcin Hajewski versucht mit Hilfe grafischer Techniken den Prozess der Erinnerungsauflösung zu analysieren. Hajewski, geb. 1971, absolvierte im Jahre 2000 die Akademie der Schönen Künste in Krakau. Seit 2001 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Akademie der bildenden Künste in Kattowitz. Er beschäftigt sich mit Grafik, Zeichnungen und Fotografie und stellte seine Arbeiten, meist in Algraphie und Offsetdruck, in mehr als 30 Einzel- und Gruppenausstellungen in Polen sowie in Deutschland, Österreich, England, China, Weißrussland, Taiwan und Japan aus.
Ausstellungsdauer: bis 01.11.2018, Eintritt frei.
 
     

Eine Veranstaltung des Krakauer Turm e.V.
     
 

 

 
noch bis 30. 

 

 

 

Inselkunst 2018: Werke von Michalina Bigaj (Krakau) und Urban Hüter (Nürnberg)
Eine deutsch-polnische Kunstbegegnung  im öffentlichen Raum der Insel Schütt.

Die Ausstellung am Krakauer Haus ist jederzeit einsehbar.  Ausstellungsdauer:
8.Juni – 30. Sept.

Bereits in seiner zweiten Ausgabe findet 2018 die "Inselkunst" statt. Vom 8. Juni bis 31. Juli begegnen sich die polnische Künstlerin Michalina Bigaj aus Krakau und Urban Hüter aus Nürnberg in ihren Werken auf der der Insel Schütt.

Michalina Bigaj  (geb. 1991) studierte in Krakau und Berlin Kunst....
Urban Hüter (geb. 1982) studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. 
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Eine Veranstaltung des Kulturzentrums im Krakauer Haus mit Partnern
ab 



5.
 

PolenAllergie 2018:


Alljährlich läutet das Krakauer Haus den Herbst mit der „PolenAllergie“ ein: Das Musikfestival ist die beste Behandlung gegen etwaige Vorurteile in Bezug auf polnische Musik. Die eingeladenen polnischen Musiker präsentieren verschiede Facetten der aktuellen polnischen Musikszene und kurieren so jegliche Berührungsängste effektiv und nachhaltig. Die Konzerte sind die einzelnen Impfdosen – je mehr man besucht, desto besser für das eigene Wohlbefinden!

Ort und Veranstalter: Krakauer Haus
Eintritt: jew. 8 Euro, Einlass 19.30,
Konzertbeginn 20 Uhr.

Reservierungen per Mail kontakt[at]krakauer-haus.de

Alle Infos und Termine...


 

Eine Veranstaltung des Kulturzentrums im Krakauer Haus 
 

 

 

 

 
 

 
Mi
19 Uhr

Polenreisen trifft die Welt: zusammen mit Ceclam e.V.
ARGENTINIEN - entlang der Kordilleren von Süd nach Nord 
Impressionen einer Reise - Gletscher, Berge, Seen und Weingüter
Fotoschau von Fernando und Manuela Campero. Ein Reisebericht über:
die Tangometropole Buenos Aires, Patagoniens Nationalpark „Los Glaciares“ mit dem Perito Moreno-Gletscher, die „Schweiz Argentiniens“ Bariloche, das Mapuche-Gebiet rund um den Vulkan Batea Mahuida, die Weinregion Mendoza, den wilden Nordwesten und Salta „La Linda“.
Eintritt frei, Reservierungen telefonisch oder per Mail: Reisebüro Polenreisen, Krakauer Haus, Hintere Insel Schütt 34, 90403 Nürnberg, Telefon: 0911 225031, info@polenreisen-nuernberg.de    
Foto Fernando und Manuela Campero

 
     
Veranstalter: Reisebüro Polenreisen
     
Fr
19 Uhr

Polenreisen trifft die Welt: zusammen mit Volcanes Individuell Reisen, Eckental
Chile - eine Verlockung am Ende der Welt
Eine alte Legende erzählt: Dort, wo alle übrig gebliebenen Reste der Schöpfung hinter einer hohen Bergkette am Ende der Welt zusammenschüttet wurden, entstand Chile. Ein Land mit Urwäldern und Vulkanen, mit schillernden Seen, Gletscherfeldern und schweigenden Hochebenen, mit Kupferbergen, Wasserfällen und Fjorden, mit Wüste und Eis. Ein rund 4300 km langes, sehr schmales Land zwischen den Anden und dem pazifischen Ozean.
Petra und Yuri Buholzer von der auf Südamerika spezialisierten Reiseagentur Volcanes aus Eckental (www.volcanes.de) zeigen uns die schönsten Eindrücke von ihren vielen Reisen in ihre zweite Heimat Chile – gewaltige Geysire in der Atacama-Wüste, schneegekrönte Andengipfel und rauchende Vulkankegel,  Gletscher im tiefen Patagonien und subarktischer Regenwald.
Dieser Abend wird musikalisch begleitet mit lateinamerikanischer Folklore. Lieder aus verschiedenen Ländern Südamerikas werden interpretiert von Tamara Goitia Draeger (Gesang) und Abel Peñalba (Piano).Eintritt frei, Reservierungen telefonisch oder per Mail: Reisebüro Polenreisen, Krakauer Haus, Hintere Insel Schütt 34, 90403 Nürnberg, Telefon: 0911 225031, info@polenreisen-nuernberg.de    
Foto Fernando und Manuela Campero

 
     
Veranstalter: Reisebüro Polenreisen
     
     
 

 
So
11 Uhr

Vortrag:
Wiedergeburt aus dem Krieg
Der Erste Weltkrieg veränderte die politische Landkarte Europas grundlegend. Aus den Trümmern der untergegangenen Imperien Russlands, Österreich-Ungarns und Deutschlands gingen zahlreiche neue Nationalstaaten hervor. So entstand nach 123 Jahren der Teilung wieder ein polnischer Staat. Die Herausforderungen für die II. Polnische Republik waren enorm: die unsicheren Grenzen mussten verteidigt, die wirtschaftlichen Folgen des Krieges, der weite Landstriche verwüstet hatte, bewältigt und die verschiedenen nationalen Minderheiten in das neue Gemeinwesen integriert werden.
Der Vortrag beleuchtet die Staatsgründung Polens im Zusammenhang des Kriegsendes vor 100 Jahren. Berücksichtigt wird dabei auch, wie die Ereignisse heute erinnert und bewertet werden, in Polen und Deutschland.
Andreas Mix ist Historiker und Ausstellungskurator und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Memorium Nürnberger Prozesse (eine Einrichtung der Museen der Stadt Nürnberg). Er forscht und publiziert zur Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus sowie den deutsch-polnischen Beziehungen. 2014 kuratierte er für das Deutsche Historische Museum in Berlin die Ausstellung „1914-1918. Der Erste Weltkrieg“. Foto: Iwona Lompart.

 
     

Eine Veranstaltung des Krakauer Turm e.V.
 

 
 

 
Fr
19 Uhr

Das Krakauer Haus wird den Tag und das Jubiläum der polnischen Unabhängigkeit mit einer thematisch passenden Kunstaktion würdigen: Der aus Krakau stammende Künstler Artur Wabik wird sich in seiner Ausstellung „10x10“ in zehn Illustrationen ausgewählten künstlerischen und kulturellen Ereignissen, wissenschaftlichen Entdeckungen und gesellschaftlichen Veränderungen der letzten hundert Jahre im unabhängigen Polen widmen: Jede Dekade aus den hundert Jahren Unabhängigkeit bekommt eine eigene Illustration. Wabik, der für seine Installationen und Graffitis im öffentlichen Raum bekannt ist, hat die Auswahl der in „10x10“ illustrierten Ereignisse und damit verbundenen Persönlichkeiten selbst getroffen – nach seiner Meinung repräsentieren sie treffend den Geist des unabhängigen Polens. Einige von ihnen haben es nie zu einer breiten Wahrnehmung durch die Öffentlichkeit gebracht, manche gerieten ungerechtfertigt in Vergessenheit und wieder andere wurden aus verschiedenen Gründen - etwa durch öffentliche Diskurse - marginalisiert. Man darf sich auf eine originelle Ausstellung mit über die Unabhängigkeit freuen, die lange im Gedächtnis bleiben, erfreuen, erheitern und zugleich Wissen vermitteln wird. Die Werke der Ausstellung sowie die dazugehörigen Texte wurden zu einem kleinen Album zusammengefasst, das am Abend der Vernissage präsentiert wird.

Im Anschluss an die Vernissage findet ein Konzert mit dem Bartosz Dworak Quartet statt.  Die außergewöhnliche Band macht jeden ihrer Auftritte zu einem einzigartigen Event. Ihre Basis ist der Mainstream-Jazz, doch lassen sie sich gerne musikalisch forttragen – zum Beispiel in Richtung Modern Jazz, jedoch immer mit einer subtilen Note polnischer Folklore. Sie präsentieren bei diesem Konzert Tracks von ihrem aktuellen Album „Reflections“, das eine Kollektion von sieben Kompositionen ist, die für besondere Momente in den Leben der Komponisten stehen. Es soll nach Meinung der Musiker eine Zuflucht vor der brutalen Welt da draußen geben und zugleich dem Schönen und Guten in eben dieser Welt Tribut zollen. Mit seiner Interpretation des Jazz hat Bartosz Dworak bereits viele wichtige Jazz-Preise in Polen gewonnen.

 
 

Eine Veranstaltung des Kulturzentrums im Krakauer Haus 
 






 
Fr
20 Uhr

„Der Boxer“. Autorenlesung mit Szczepan Twardoch Moderation/Übersetzung: Dr. Olaf Kühl

Ein absoluter Superstar und zugleich Rebell der polnischen Literaturszene gastiert mit seinem neusten Roman im Krakauer Haus: Der vielbeachtete, freigeistige Szczepan Twardoch wird sein Werk „Der Boxer“, in dem er schonungslos die Realität der polnischen Hauptstadt Warschau in der Zwischenkriegszeit offenlegt, dem Nürnberger Publikum vorstellen.

Moderieren und übersetzen wird Dr. Olaf Kühl, der für seine herausragenden Übersetzungen polnischer Bücher und seine Tätigkeit als Osteuropa-Berater des Regierenden Bürgermeisters von Berlin bekannt ist. Dr. Kühl übersetzte die Romane „Morphin“, „Drach“ und „Der Boxer“ von Szczepan Twardoch ins Deutsche.

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Eine Veranstaltung des Kulturzentrums im Krakauer Haus 
     
 




 
 

 
So

11:30

„Wer der Schönheit in die Augen geschaut…“ -"Kto spojrzał pięknu w oczy…“
Eine Jarosław Iwaszkiewicz Matinee

Mit Antje Cornelissen, Andrzej Baczewski und Paweł Czubatka
Jarosław Iwaszkiewicz war einer der einflussreichsten Dichter Polens im 20.Jahrhundert. In seinem Gutshaus Stawisko bei Warschau versammelte sich regelmäßig die Avantgarde der Kunst (von Szymanowski bis Czesław Miłosz). In der Matinee widmen sich Antje Cornelissen, Andrzej Baczewski und Paweł Czubatka dem Werk und der Person des bedeutenden polnischen Dichters. Foto: Froben Schulz
 
     

Veranstalter: Deutsch-Polnische Gesellschaft in Franken e.V.
     
     
     
     
     
 


 
So
 10:30


Drachen-Workshop
Eine Kinder-Eltern-Aktion
für Kinder von 5 bis 9 Jahren
Ort: Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, 10.30 – 12 Uhr

Veranstalter: Krakauer Haus, Germanisches Nationalmuseum
Eintritt: 3 Euro pro Kind zzgl. Eintritt


DIE LEGENDE VOM KRAKAUER DRACHEN
Kooperation mit dem Kulturpädagogischen Zentrum der Museen in Nürnberg (KPZ)
Diese Geschichte kennt in Krakau jedes Kind: Ein Drache trieb in Krakau und im Umland sein Unwesen. Viele tapfere Ritter konnten ihn nicht besiegen – bis ein schlauer Schuster auf eine pfiffige Idee kam… Mit welchem Trick er den Drachen überlistete und wie er dafür von dem König Krak belohnt wurde – das erfahren Kinder in diesem Workshop. Nach einem spannenden Besuch des Museums bauen sie zusammen mit dem deutsch-polnischen Künstlerpaar Katarzyna und Olaf Prusik-Lutz beeindruckende Drachenfiguren.

Übrigens: auf alle teilnehmenden Kinder wartet eine kleine Überraschung.
Fotos von den bisherigen Workshops >>

 
 
Eine Veranstaltung des Kulturzentrums im Krakauer Haus
mit KPZ im Germanischen Nationalmuseum